viele von Ihnen wollen wissen, wie die Aussichten bei Rohstoffen sind. Eines ist klar, mit den weltweit geschnürten Konjunkturpaketen kommt den Rohstoffen in den nächsten Jahren eine besondere Bedeutung zu. Denn wie Sie wissen, fließt das meiste Geld in Infrastrukturprojekte. Und gerade Investitionen in Infrastruktur wie Straßenbau, Pipelinebau und Sanierung von Gebäuden sind besonders rohstoffintensiv. Noch liegen die Preise für Kupfer und Co. im Keller. Ob die Preise so schnell wieder anziehen werden, weiß derzeit noch niemand.
China, Japan und Korea wollen vermehrt Rohstoffunternehmen kaufen. Bereits im November wurden mir Informationen über eine Beteiligung des chinesischen Stahlherstellers Shougang an der australischen Mine Mt. Gibson zugetragen, was mich einen neuen Trend vermuten ließ. Dieser Tage erhielt ich weitere starke Indizien hierfür. Vorletztes Wochenende fand in Vancouver, Kanada, eine wichtige Messe für explorierende Unternehmen und Juniorproduzenten statt. Einer meiner besten Brokerkontakte in Nordamerika berichtete mir von der Aufbruchsstimmung die dort herrschte. Noch wie ist es für viele dieser Unternehmen schwierig, Kapital für neue Bohrungen aufzutreiben. Mit Sicherheit werden noch eine Reihe von Explorern ihre Aktivitäten erst einmal mangels Kapital einstellen müssen. Doch all jene, die sich in den guten Zeiten mit einer starken Kapitaldecke versorgten, genießen nun die schnelle Verfügbarkeit von Personal und Ausrüstung zu Spottpreisen.
Der neue US-Präsident Barack Obama ist kaum im Amt und wird weltweit als neuer „Sonnenkönig“ gefeiert. Riesige Investitionen in die Solarbranche sollen die Wende in der US-Wirtschaft herbeizwingen. Doch zu welchem Preis? Mit Hilfe eines enormen Schuldenprogramms soll die schmerzhafte Rezession aufgehalten werden. Ich sage Ihnen hier und jetzt: US-Präsident Obama wird es dem historischen „Sonnenkönig“, dem französischen Pleite-Herrscher Ludwig XIV., höchst wahrscheinlich nachmachen. Er wird als größter Schuldenmacher aller Zeiten in die Geschichte eingehen. Der US-Staatsbankrott ist nicht mehr unmöglich. Sehen Sie bitte selbst die bedrohlichen USA-Fakten: 10,7 Billionen Dollar Schulden der öffentlichen Hand 24 Billionen Dollar Verbindlichkeiten der privaten Haushalte ein Leistungsbilanzdefizit von fast 800 Milliarden Dollar in 2007 ein geschätztes Budgetdefizit von 1,2 Billionen Dollar in 2009 Konjunkturprogramme, Banken-Schutzschirme, Massenarbeitslosigkeit, drohende Deflation. Obama wird Billionen an Dollars benötigen. Doch woher soll das Geld kommen? Die Chinesen werden nicht noch mehr US-Staatsanleihen kaufen. Peking hat selber Probleme. Das Ergebnis kann und wird nur eines sein: die Geldpresse in Washington wird in den nächsten Monaten und Jahren erst so richtig auf Touren gebracht. Die Inflation kehrt zurück - weltweit. Langsam schleicht sie sich an Ihr Vermögen. Dann schlägt sie erbarmungslos zu und frisst Ihr hart erarbeitetes Geld. Daher ist es umso wichtiger, dass Sie Ihr Depot jetzt gegen die überschwappenden US-Risiken absichern.
danzig hotels in danzig Als Ergebnis dieser starken Nachfrage bewegen sich die Kupferpreise mittlerweile auf Rekordniveau: Allein 2006 legten die Kupferpreise um rund 45 % zu. Und nicht nur die Kupferpreise steigen rapide, denn: Der Energieverbrauch in Asien ist trotz dieses gigantischen wirtschaftlichen Aufschwung immer noch erheblich niedriger als in den westlichen Industriestaaten. China verbraucht bisher nur 7 % des weltweiten Öl-Angebots. Zum Vergleich: allein die USA beanspruchen etwa 25 % der Weltförderung für sich. Ein Amerikaner verbraucht im Schnitt 26 Fässer Öl pro Jahr, ein Chinese begnügt sich mit 1,8 Fässern. Einem Inder genügen sogar 0,9 Fass Fragt sich nur, wie lange noch. Schon heute braucht China weltweit -neben anderen Rohstoffen- am meisten Gummi. Was meinen Sie, was erst passiert, wenn China auch der größte Nachfrager von Rohöl ist? Und dieser Nachfragehunger wird so schnell nicht nachlassen: Bis ein neuer Staudamm gebaut ist, vergehen 20 Jahre. Und Rohstoffe werden eh gebraucht. China kann aber nicht nur mit einem gigantischen Absatzmarkt punkten. Dazu kommt das gewaltige Arbeitskräfte-Potential auf niedriger Lohnbasis und zusätzlich gut ausgebildete Wissenschaftler und Ingenieure. Tatsächlich ist der Ausbildungsstand schon so hoch, dass selbst Microsoft bereits heute Teile seiner Forschungs-Aktivitäten nach China verlagert hat. Die taiwanesischen Computerhersteller haben zudem massiv auf dem chinesischen Festland investiert und produzieren dort mittlerweile mehr als in Taiwan selbst. Auch was den Export der fertigen Produkte angeht, sind die Schranken gefallen: Der Beitritt Chinas zur Welthandelsorganisation (WTO) im Dezember 2001 erleichtert chinesischen Exporteuren den Zutritt zu den Schlüsselmärkten in Europa und den USA. Außerdem sollen damit ausländische Investoren ins Land gelockt werden. . dentist, implant, plastic surgery Mit explosionsartigen Auswirkungen auf die chinesischen Börsen Doch selbst wenn es so weit kommen wird - es ist erst die eine Seite der Medaille: Denn Chinas Menschenmassen müssen auch essen. Und je reicher eine Bevölkerung wird, umso mehr nimmt der Bedarf an Grundnahrungsmitteln zu. Die Importe von Agrarerzeugnissen wie Sojabohnen und Mais steigen genauso schnell wie deren Preise. Jetzt testen! 30 Tage kostenlos zur Probe! Die wachsende Nachfrage führte zusammen mit dem knappen Angebot zu einem sprunghaften Preisanstieg, wie wir ihn seit rund 10 Jahren nicht mehr gesehen haben. Aufgrund dieser stark steigenden Nachfrage aus China stehen die landwirtschaftlichen Produzenten in Ländern wie Brasilien momentan unter extremem Druck. Doch China ist nicht der einzige Riese, der derzeit wirtschaftlich gesehen zu neuen Ufern aufbricht.





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